Wann sinnvoll?
Wenn ein Link aus einer E-Mail, einem Chat oder einer Weiterleitung verdächtig wirkt und zunächst ohne eigenes Öffnen eingeschätzt werden soll.
Website-Analyse
Verdächtige Domains und Webseiten werden mit Screenshot, Domains, IP-Adressen, Requests und Risikoindikatoren zusammengefasst.
Website-Analyse
Hilfreich bei Phishing-Verdacht, ungewöhnlichen Login-Seiten, verdächtigen Weiterleitungen oder unbekannten Links aus E-Mails.
Ergebnis
Nach der Analyse erscheinen hier Screenshot, Domains, IP-Adressen, Requests und Risikoindikatoren.
Wenn ein Link aus einer E-Mail, einem Chat oder einer Weiterleitung verdächtig wirkt und zunächst ohne eigenes Öffnen eingeschätzt werden soll.
Eine Webseitenanalyse zeigt eine Momentaufnahme. Phishing-Seiten können Inhalte ändern, Geofencing nutzen oder je nach Zeitpunkt anders reagieren.
Bei auffälligen Ergebnissen sollten betroffene Konten, Anmeldeversuche, Mail-Regeln und Geräteaktivitäten zusätzlich geprüft werden.
Sichere Einordnung
Screenshot, Netzwerkziele und Requests helfen dabei, eine verdächtige Seite kontrolliert einzuordnen. Das Ergebnis ist keine Freigabe und kein vollständiger Sicherheitstest. Achten Sie auf nachgeahmte Marken, unerwartete Anmeldemasken, ungewöhnliche Domains, Weiterleitungen und neu geladene Drittinhalte. Rufen Sie auffällige Links nicht zusätzlich auf einem normalen Arbeitsplatz auf und geben Sie dort keine Zugangsdaten ein. Prüfen Sie bei möglichem Phishing außerdem Anmeldeprotokolle, Mehrfaktor-Authentifizierung, Mail-Regeln und Gerätesignale. Dokumentieren Sie Zeitpunkt, Absenderkontext und ursprünglichen Übermittlungsweg, damit sich spätere Änderungen nachvollziehen lassen. Eine technisch unauffällige Momentaufnahme sollte niemals die einzige Grundlage für eine Sicherheitsentscheidung sein. Im Zweifel ist eine zweite, unabhängige Prüfung sinnvoll. Analysieren Sie nur Ziele, für deren Prüfung Sie berechtigt sind.