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Cloud & Infrastruktur

Active Directory & Windows Server Beratung

Identitäten, Domänencontroller, DNS, Gruppenrichtlinien und Fileserver härten, dokumentieren und sinnvoll mit Entra ID und Microsoft 365 verbinden.

Windows Server & Active Directory Beratung

Worum es geht

Active Directory Domain Services (AD DS) bleibt in vielen Unternehmen die Grundlage für Anmeldung, Gruppen, Berechtigungen, DNS, Gruppenrichtlinien und den Zugriff auf zentrale Systeme. Ein Ausfall oder kompromittiertes Administratorkonto betrifft deshalb häufig nicht nur einen Server, sondern große Teile des Betriebs.

Seven Consulting bewertet Domänencontroller, Replikation, DNS, administrative Gruppen, Dienstkonten, GPOs, Fileserver, Patchstand, Sicherung und Wiederherstellbarkeit. Veraltete Systeme und Protokolle werden nicht isoliert betrachtet, sondern nach Geschäftsrisiko und technischer Abhängigkeit priorisiert.

Bei hybriden Umgebungen wird zusätzlich geprüft, wie lokale Identitäten mit Entra ID und Microsoft 365 verbunden sind. Synchronisierung, privilegierte Zugriffe, Notfallkonten und klare Zuständigkeiten müssen zusammenpassen, damit Cloud- und On-Premises-Sicherheit keine getrennten Welten bleiben.

Praxisfokus München

Typische Ausgangslage

Active Directory, Gruppenrichtlinien, DNS und Fileserver sind geschäftskritisch, wurden aber über Jahre erweitert. Veraltete Domänencontroller, privilegierte Konten im Alltag, unklare Dienstkonten und schwer nachvollziehbare GPOs erhöhen Angriffsfläche und Betriebsrisiko.

Umsetzung

So unterstützt Seven Consulting

Seven Consulting erstellt zuerst ein belastbares Bestandsbild und priorisiert Härtung, Bereinigung, Modernisierung sowie Wiederherstellung. Änderungen an Domänencontrollern, GPOs und Identitätswegen werden mit Test, Rückfallweg und Betriebsdokumentation geplant.

Standort München

Persönliche IT-Beratung aus München, remote deutschlandweit umsetzbar.

Direkter Ansprechpartner

Beratung, Umsetzung und Dokumentation bleiben in einer Hand.

Windows Server 2025 im Blick

Bestehende Systeme werden gegen unterstützte Versionen, Abhängigkeiten und einen realistischen Modernisierungspfad eingeordnet.

Sicherheit & Identitäten

  • Domänencontroller, Replikation, DNS und Vertrauensstellungen
  • Privilegierte Gruppen, Administratorkonten und Dienstkonten
  • Angriffsfläche, Altprotokolle und kritische Fehlkonfigurationen
  • Hybrid Identity mit Entra ID und Microsoft 365

Betrieb & Wiederherstellung

  • Patchstand, Monitoring und administrative Zuständigkeiten
  • System-State-Backups und Wiederherstellungswege
  • GPO-Änderungen mit Test, Freigabe und Rückfallplan
  • Dokumentation von Abhängigkeiten und Notfallzugängen

Modernisierung

  • Windows-Server-Versionen und technische Schulden einordnen
  • GPO-, Fileserver- und Berechtigungsbereinigung
  • Domänencontroller kontrolliert ersetzen oder konsolidieren
  • Schrittweiser Übergang zu modernen Identitäts- und Geräteprozessen

Supportende planen

Windows Server 2016: Ablösung vorbereiten.

Der erweiterte Support für Windows Server 2016 endet am 12. Januar 2027. Unternehmen sollten deshalb jetzt erfassen, welche Serverrollen, Fachanwendungen und Dienstkonten noch davon abhängen. Ein weiterlaufender Server ist nicht automatisch ein weiterhin unterstütztes System.

Ein Umstellungsplan berücksichtigt Anwendungskompatibilität, unterstützte Zielversionen, Lizenzierung und Wartungsfenster. Vor der Migration werden Sicherung und Wiederherstellung geprüft; anschließend folgen Funktionstests und die Übergabe in den Betrieb. Zeitlich begrenzte erweiterte Sicherheitsupdates können unter den jeweiligen Programmvoraussetzungen eine Übergangslösung sein, ersetzen aber keine langfristige Modernisierung.

Stand: 14. September 2026. Quelle: Microsoft zum Supportende von Windows Server 2016.

Beratung anfragen

Sie möchten Active Directory oder Serverstrukturen bereinigen?

Schildern Sie kurz Altlasten, Rechte oder GPO-Themen. Wir prüfen, wie klassische Infrastruktur stabiler und sicherer wird.

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